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Rastede

Zitat des Moments:

Dankbarkeit ist das erste und letzte Gefühl des Menschen. Adolf Kolping
 
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06.08.2010

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Fast 30 Mädchen und Jungen folgten der Einladung der FDP Rastede und kamen zum Spielfest auf die Anlage des Spielkreises Delfshausen.  

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06.08.2010

Wirtschaftsgespräche: Luftkurort nicht aufgeben

Intensive Diskussion über Kriterien mit Gabriela König vom Liberalen Mittelstand

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Die engagierten Teilnehmer bei der Informationsveranstaltung am Donnerstag waren über die bisherigen Abläufe erstaunt, am Ende stand eine einstimmige Aufforderung an die Politik. Die größte Überraschung präsentierte die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der Mittelstandsorganisation gleich zu Beginn: die Frist zur Beantragung des Prädikats Luftkurort ist kürzlich bis zum Jahresende verlängert worden. Jetzt gelte es schnell zu handeln. Nach derzeitigem Stand verliert Rastede am 1. Januar 2011 seinen Status. Die Zuhörer fühlten sich über die Gründe und Folgen bislang schlecht informiert. Zwei Argumente galten bisher als Ablehnung: die Kriterien könnte man wohl nicht mehr erfüllen und um das herauszufinden müsste man 20.000 Euro investieren. Beides konnte an dem Abend ausgeräumt werden. Gabriela König hatte die Kriterien mitgebracht und während sie diese verlas kommentierten die Bürger sie mit Aussagen wie „haben wir“, „bieten wir“ oder „übertreffen wir doch“. Um darüber Gewissheit zu erlangen bräuchte die Kommune nicht die kursierenden 20.000 € aufwenden, sondern für ein Vorgespräch mit „relativ verlässlichem Votum“ so die wirtschafts- und tourismuspolitische Expertin König, „verlangt die Behörde lediglich 1.500 EUR. Erst das vollständige Gutachten, welches 10 Jahre Gültigkeit hat, schlägt mit 15 – 20.000 EUR zu Buche. Für den Erhalt des Prädikats sprächen neben den Sonderregelungen für Ladenöffnung sowie dem allgemeinen touristischen Aspekt auch der immer stärker wachsende Markt des „Gesundheits-Tourismus“ für den das Land Niedersachsen eine große Kampagne starten wird. Außerdem könnten Fachärzte in Kurorte regelmäßig erfolgreicher ansiedeln und in der Vermarktung von Immobilien in der Gemeinde sei das Prädikat derzeit das wichtigste Argument. „Das betrifft somit jeden Immobilieneigentümer in Rastede, und das dürften nicht wenige sein. Der Wert des Eigenheims könnte langfristig darunter leiden“ führte der FDP-Ortsvorsitzende Carsten Helms ein weiteres Argument an. Unklar war in der Runde auch noch die Frage, ob gegenüber der Deutschen Bahn evtl. höhere Anforderungen an Lärmschutz gestellt werden könnten bzw. ab Januar immer noch die Versprechungen Gültigkeit behielten – nicht einmal die Landtagsabgeordnete König konnte das sofort beantworten. „Das hätte in dem Entscheidungsprozess doch alles bedacht werden müssen, ist darüber denn nicht so wie hier diskutiert worden?“ Fragte ein Teilnehmer die beiden FDP-Rastleute Evelyn Fisbeck und Jürgen Haake. Die sahen sich auf dem gleichen Informationsstand wie alle übrigen und nahmen den Auftrag mit, die Beschlusslage, die seinerzeit gegen eine einzige Gegenstimme (die von Evelyn Fisbeck) geschaffen wurde, überprüfen zu lassen und das Vorab-Gutachten für 1.500 EUR einzufordern. Dies soll nun umgehend geschehen. Am Ende erhielt Gabriela König eine Flasche Rasteder Löwenblut als Dankeschön und zum Beweis, dass Rastede sogar die Anforderungen an die Warensortimente mit Spezialitäten ausnahmslos erfüllt.

 

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17.02.2010   

„Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“

Vortrag der Naumann Stiftung in Rasteder Aula zieht Zuhörer in den Bann

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Gut zwei Stunden herrschte gebannte Stille unter den Gästen. Der in der DDR politisch verfolgte und gefangene Reinhard Schwartz gewährte einen lebendigen Einblick in eine Zeit voller Spitzel und Repressalien, unter der seine ganze Familie zu leiden hatte. Bevor sie nach 16monatiger Haft von der BRD freigekauft wurden, mussten sie immer wieder entwürdigende Behandlungen durch die Stasi über sich ergehen lassen. „Das Schicksal Andersdenkender in der DDR“ war der Titel, unter dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am Dienstagabend in die Aula der KGS geladen hatte. Rund 35 Gäste, darunter auch einige Schüler, waren gekommen. Andrea Schumacher begrüßte die Gäste für die Stiftung und betonte, wie wichtig es sei, dass dieses dunkle Kapitel in der deutschen Geschichte, dessen Ende gerade einmal 20 Jahre zurück liegt, niemals in Vergessenheit gerät. Carsten Helms, Vorsitzender der FDP Rastede führte in den das Thema ein in dem die Zuhörer aufforderte, den Satz „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“ während der erschütternden Beschreibungen des Referenten immer wieder kritisch zu bewerten. Reinhard Schwartz selber antwortete in der abschließenden Diskussion auf eine entsprechende Frage: „Ich glaube, so ein bisschen Überwachung wünschen sich die Menschen doch insgeheim, sie fühlen sich gerne sicher“. Es müsse nur stets demokratisch legitimiert eine Kontrolle des Ausmaßes an Überwachung stattfinden, dafür plädierte er und rief damit auch zum Gebrauch des Wahlrechts auf. Sichtlich beeindruckt verließen die Teilnehmer erst dann die Aula, nachdem sie zuvor einen Blick in auf 25 Kilo Stasi-Akten geworfen hatten, die Schwartz mitgebracht hatte.

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17.02.2010

Kuchen für die fleißigen Arbeiter

Bauhof jetzt schon 700 Überstunden -FDP sagt danke

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700 Überstunden hat das Team des Rasteder Bauhofs schon - im wahrsten Sinne des Wortes- gefahren: Morgens ab 4.15 Uhr, bis in die Nacht hinein und das seit dem 18. Dezember. „Da ist man manchmal schon kaputt“, bemerkt einer der Kollegen.

Die Mitarbeiter  des Bauhofes erleben au ihren Touren so manche Überraschungen. Da gibt es Bürger, die den Gehweg schon geräumt haben, bevor der Räumdienst der Gemeinde unterwegs ist. Andere räumen überhaupt nicht mit dem Argument: “Dafür zahlen wir doch Steuern.“ Wieder andere schippen Schnee und Eis immer wieder auf die Straße, obwohl sie große Vorgärten haben: „Auch für uns der totale Ärger.“

Grund zur Freude hatten die fleißigen Bauhof-Mitarbeiter am Freitagmorgen. FDP-Ratsfrau Evelyn Fisbeck und FDP-Ortsvorsitzender Carsten Helms bedankten sich „für die fantastische Arbeit seit Wochen im Frost“ mit Handwärmern, Päckchen mit heißer Zitrone und einem Butterkuchen, den Evelyn Fisbeck selbst gebacken hatte.  

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25.02.2010

FDP erfreut über positive Halbzeitbilanz

Badegäste, Mitarbeiter und Gemeinde profitieren von Baumaßnahmen im Hallenbad

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Bei einem Ortstermin im Rasteder Hallenbad überzeugten sich die Rasteder Liberalen von den Neuerungen und ließen sich einen ersten Erfahrungsbericht von Bademeister Olaf zur Loye und dem Fachbereichsleiter Bernd Gottwald geben. Während der Sommerpause wurden für mehr als 600.000 EUR umfangreiche Sanierungen und Umgestaltungen vorgenommen. Bei allen Maßnahmen wurde sowohl auf den Komfort für die Badegäste als auch auf Effizienz geachtet: „mit den neuen Duschen kann jeder seine Temperatur individuell regeln, gleichzeitig wurde die Duschzeit exakt eingestellt und erstmalig die Möglichkeit geschaffen, den Wasserdurchlauf selber abzustellen“ berichtet Bademeister zu Loye. Durch die neuen Fliesen und Kabinen ist der Umkleidebereich nicht nur schöner und heller, die Beleuchtung kann nunmehr individuell geregelt werden und so an hellen Tagen oder bei geringer Benutzung (z.B. zu Trainingszeiten) um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Auch die Schränke sind nicht nur optisch schöner, weiß Bernd Gottwald zu erzählen: „früher hatten wir einen hohen Bedarf an Wechselgeld, weil das Pfand 50 Cent betrug. Jetzt passen in die Schlitze die viel gängigeren 1 und 2 EUR-Münzen, und sogar viele Einkaufschips funktionieren“. Von den großzügigen Familienumkleiden inklusive Wickeltisch und Windeleimer zeigte sich FDP-Fraktionsvorsitzende Evelyn Fisbeck genauso beeindruckt wie von den neuen Fön- und Frisiereinrichtungen. Carsten Helms, Vorsitzender des Ortsverbandes erfuhr dann noch von einer Ergänzung im Bereich des Nichtschwimmerbeckens: die alte Kaltwasserdusche wurde durch eine zusätzlich Toilette ersetzt – und über die freuen sich alle Eltern, deren Kindern im Wasser urplötzlich bewusst wird, dass sie „nötig müssen“. Eltern können in so einem Fall zum Beispiel weitere Kinder vom Beckenrand beaufsichtigen und müssen nicht mehr mit der ganzen Familie durch die Flure ziehen. Die Gäste zeigten sich, nun da etwa Halbzeit der Hallenbadsaison ist, durchweg zufrieden mit den Neuerungen, die Gemeinde spart viel Geld durch die eingesparte Energie, was wiederum ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz darstellt. Und Olaf zur Loye fühlt sich richtig wohl in seinem „Wohnzimmer“, wo noch vor wenigen Monaten ein Minibagger den Estrich rausgerissen hatte. Für die FDP ging sehr informativer Besuch mit einem rundum guten Eindruck zu Ende.

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19.01.2009 

Dreikönigstreffen der FDP in Oldenburg

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18.12.2008

FDP dankt für Mut zur Geschäftseröffnung 

Gerade im derzeitigen Umfeld nicht selbstverständlich

Seit dem 15. Dezember ist die wohnungsnahe Versorgung mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Lebens im Ortskern wieder sichergestellt. Gerade für die älteren Bürgerinnen und Bürgern wurde damit eine Lücke geschlossen, die seit der Schließung des letzten Verbrauchermarktes im Zentrum im Sommer diesen Jahres entstanden war. „Unmittelbar nachdem wir davon erfahren hatten, begann innerhalb des Ortsverbandes die Diskussion über Auswirkungen und mögliche Lösungen“ erklärte die Fraktionsvorsitzende Evelyn Fisbeck. „Wir wurden auch direkt auf dieses Thema angesprochen, insbesondere Bewohner der Einrichtungen an der Peterstraße und der Mühlenstraße zeigten sich besorgt“, so Fisbeck weiter. Da auch die Kioske im Bereich der Oldenburger Straße im Laufe der letzten Jahre verschwunden sind, blieb den Anwohnern nur der – gerade für Senioren zu weite – Weg zu den Discountern.

Der Ortsverbandsvorsitzende, Carsten Helms, freut sich angesichts der Geschäftseröffnung des „Tante-Emma-Ladens“ an der Anton-Günther-Straße: „Wir begrüßen die Geschäftseröffnung: es braucht mutige Unternehmer, die einen solchen Schritt vollziehen. Weder die Verwaltung noch die Parteien können einen Verbrauchermarkt betreiben. Die Liberalen stehen ja bekanntlich ohnehin eher dafür, das sich Angebot und Nachfrage weitgehend ergänzen und Märkte ohne staatliche Eingriffe ablaufen.“ Sowohl die Betreiber als auch der Ortsverband waren sich einige: die Nachfrage war die ganze Zeit da, nun gibt es auch wieder ein passendes Angebot.

Helms kündigte in diesem Zusammenhang an, dass im Frühjahr die „zweiten liberalen Wirtschaftsgespräche“ zur Förderung und Unterstützung von Gründern in Rastede stattfinden werden. Details wollte er noch nicht verraten, aber es sollen wieder hochkarätige Referenten eingeladen werden!

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01.12.2008

Weihnachtsfeier der FDP Rastede

 

 

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28.10.2008

FDP führt Staatssekretär ins Autohaus

Angesichts der drastisch gestiegenen Spritpreise fordert die FDP die Senkung der Mineralölsteuer. Am Sonnabend informierte sich der Rasteder Ortsverband in Begleitung von Dr. Stefan Birkner, Staatssekretär im niedersächsischen Umwelt- ministerium, beim Autohaus Horstmann darüber, welche Alternativen dem Bürger unabhängig von dieser Forderung zur Verfügung stehen. "Die Nachfrage nach alternativen Kraftstoffen hat spürbar zugenommen", erklärte Stephan Pils, Verkaufsberater bei Ford. Und Ralf Horstmann fügte hinzu: " Mit mittlerweile durchschnittlich fünf Umrüstungen pro Woche prägt Autogas inzwischen maßgeblich unser Werkstattgeschäft".

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11.8.2008

FDP will den Jubiläumsumzug begleiten

ANTRAG Schaukasten installiert – „Parteien brauchen sich nicht zu
verstecken“ DER ERSTE ANTRAG HÄNGT SCHON IM KASTEN. DIE LIBERALEN WOLLEN „STARK VOR ORT SEIN“ – UND DAS AUCH BEIM JUBILÄUMSUMZUG SICHTBAR MACHEN.
VON WOLFGANG MÜLLERASTEDE -

Ein tiefes Loch gebuddelt, die Rhododendren ein bisschen zurückgeschnitten und
dann den Pfahl im Eimer mit Beton ingegraben: Mit dieser ungewöhnlichen Arbeiteschäftigten sich Fraktions- und Gemeindeverbandsspitze der FDP am Montagabend in Rastede. Sie stellten einen Schaukasten auf, in dem sie
künftig ihre Aktivitäten und Termine darstellen wollen. „Stark vor Ort“ ist
das Motto, mit dem Carsten Helms, Vorsitzender des Gemeindeverbandes,
diese und geplante weitere Aktionen überschreibt. Der Schaukasten befindet
sich an der Oldenburger Straße zwischen der Bücherei und Foto Dägling. Der
erste Antrag der Liberalen hängt bereits im Kasten: Der Antrag an die
Gemeinde Rastede, an dem Jubiläumsumzug 2009 teilnehmen zu dürfen;
die FDP will sich auch dabei präsentieren. Bislang, so Fraktionsvorsitzende
Evelyn Fisbeck, waren Parteien bei den Umzügen (alle zwei Jahre während
des Ellernfestes) ausgeschlossen.
Das möchte die FDP ändern, die sich mit ihrer 60-jährigen Geschichte in
Rastede als „festen Bestandteil des Gemeindegeschehens“ sieht und ebenso
zu Rastede gehöre wie die Feuerwehr und die örtlichen Vereine. Und, so
Evelyn Fisbeck weiter: „Kommunalpolitik ist nichts Unanständiges, wir
brauchen uns nicht zu verstecken.“ Den Antrag hat sie übrigens nicht für
alle Parteien gestellt – die FDP ist hier Vorreiter.

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5.8.2008

„Hier toben sich die Kinder aus“

FERIENPROGRAMM Aktionen vom Autorennen bis zumBasteln
VIELE VEREINE WIRKEN MIT BEIM FERIENPROGRAMM. AUCH
DIE PARTEIEN ENGAGIEREN SICH.
VON FRAUKE SUHR
DELFSHAUSEN - „Alle Kinder, die die Nummer 1 haben, kommen
bitte zum Sackhüpfen!", ruft Evelyn Fisbeck, Fraktionsvorsitzende der
Rasteder FDP. Fünf kleine Mädchen folgen ihr zu dieser Station, einer
von vielen auf dem Spielenachmittag beim Kindergarten Delfshausen im
Rahmen der Ferienaktionen.
Karsten Helms, Vorsitzender der FDP-Ortsverbandes, und Kindergärtnerin
Helma Ehlers übernahmen weitere Gruppen der Sechs- bis Zehnjährigen.
Neben Sackhüpfen zählten Hufeisen- und Ringewerfen, Autorennen,
Eierlaufen, Basteln und Schminken zum bunten Programm. Auch für Kuchen
und kalte Getränke war gesorgt.
Der Spielenachmittag fand schon zum dritten Mal in Folge in Delfshausen
statt. „Die Kinder lieben diesen Platz“, erzählte Evelyn Fisbeck, „hier können
sie sich so richtig austoben“. Und sie fuhr fort: „Auch wenn das Wetter
schlecht ist, wäre das hier nicht schlimm, weil wir immer noch in das
Kindergartengebäude gehen können“. Ein solches Problem stellte sich
diesmal aber nicht; aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen mussten
die Betreuer eher darauf achten, dass keines der Kinder einen Sonnenbrand
bekam.

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11.7.2008

Für FDP geht Sicherheit vor Verkehrsfluss

Ortsverband gegen Rückbau der Ampelkreuzung Bahnhofstraße

Durch den Ferienbeginn wird die derzeitige Situation hoffentlich etwas entschärft. Denn was sich in den letzten Schultagen an der Kreuzung Bahnhofstraße / Oldenburger Straße ereignet hat, darf sich nach Ansicht des FDP-Ortsvorsitzenden Carsten Helms nach Ferienende nicht fortsetzen: Es gab lange Rückstaus bei der Abfahrt der Schulbusse sowie unzählige Schüler auf dem Rad und zu Fuß, die durch den Testbetrieb einer Bedarfsampel auf ihrem Schulweg verunsichert waren. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten ihn schon auf diese Situation angesprochen – ändern kann sie indes nur die Verwaltung.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises hat hier die Oldenburger Landesbehörde beauftragt, die Behinderungen des fließenden Verkehrs zu reduzieren. Dies scheint für die Oldenburger Straße auch gelungen zu sein. Allerdings ist das Verlassen der Bahnhofstraße nur mehr mit Mut zum Risiko zu bewerkstelligen. Während für Radfahrer und Fußgänger bei der Querung der Oldenburger Straße nunmehr eine Anforderungsampel bereit steht, ist man beim Wunsch die Bahnhofstraße zu überwinden nun völlig auf sich allein gestellt. „Wir sehen eine erhebliche Zunahme des Risikos für Schüler auf Rädern und die Fußgänger auf dem Weg zur Kirche oder in den Park und dagegen nur geringe Verbesserungen für den fließenden Verkehr“ sagt FDP-Vorstand Helms. Er spricht sich für den vollwertigen Erhalt dieser bewährten und wohl auch ältesten Ampelkreuzung im Ort aus und wird sich dafür auf der politischen Ebene stark machen. „Wir hoffen, die Verwaltung hört auf die Erfahrungen der Betroffenen.“ appelliert er nochmals in Richtung der Kreisverwaltung.

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Rasteder Rundschau v. 10.9.2006

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Rasteder Rundschau v. 10.9.2006

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Rasteder Rundcshau v. 10.9.2006

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Rasteder Rundschau v. 10.9.2006

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NWZ v. 1.9.2006

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NWZ v. 28.8.

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NWZ v. 5.8.2006

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Rasteder Rundschau v. 13.08.2006

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NWZ v. 6.8.2006

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Rasteder Rundschau v. 16.07.2006

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Rasteder Rundschau v. 14.05.2006

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NWZ

 

 

 

Letzte Aktualisierung ( 07.08.2010 )